2012 - Great Pearl of the Water

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Mein erster großer Urlaub: Dezember 2012
Wir sind ins Erzgebirge gefahren. Die Fahrt - wie immer noch viel zu lang.
Aber als wir endlich da waren, staunte ich nicht schlecht. Schnee kannte ich ja jetzt schon aber was hier los ist, übertraf alle meine Erwartungen.
Als wir spazieren gingen durfte ich auch abseits der Wege ein wenig die Welt erkunden. Und Mutig wie nur ein junges Golden- Retriever-Mädchen sein kann, sprang ich in den Schnee. Doch was war das denn hier. Ich konnte gar nichts mehr sehen. Und Hilfe mein Frauchen war auch weg! Es war sozusagen plötzlich alles Dunkel um mich.
Mein Frauchen hatte aber vorsorglich die Schleppleine mit mir verbunden. Noch nie war ich darüber soooo glücklich. So zog sie etwas daran und siehe da, ich wusste wieder wo es langgeht. Nach diesem ersten Schreck hat es super viel Laune gemacht, mit meinem Frauchen, im Schnee zu toben.
Juhu der erste Schnee ist da! Man war ich Erstaunt, was ist das denn?
Ich schaue wie jeden Morgen aus dem Fenster und was soll ich euch sagen. Jemand hat über Nacht alles weiß gemacht.
Nun ging es raus erst einmal begutachten was hier passiert ist. Also ganz vorsichtig eine Pfote drauf setzen. Wie fühlt sich das denn an, kalt und total weich. Die anfängliche Skepsis verflog zum Glück gleich wieder. Jippi ist das toll. Eine Schneeballschlacht macht super viel Spaß.


Mein Frauchen und auch die Frauchen und Herrchen von meinen Geschwistern waren da wohl anderer Meinung. Denn ehe wir uns versahen, fanden wir uns im Begleithundekurs Teil A wieder.
Dieser wurde von Petra unserer Züchterin gegeben. Petra brachte auch unsere Mama Bonnie ab und zu zum Training mit.

Nach diesem Kurs ging es dann mit dem Grundkurs weiter. Dort wurde sowas wie sitz, Platz, hier, bei Fuß gehen geübt.
Als dieser dann beendet war, dachte ich so bei mir, jetzt ist aber Schluss mit lernen. Sonst wird das echt viel zu viel und man kann sich ja doch nicht alles merken.


Dort waren auch meine Geschwisterchen, jedenfalls der größte Teil. Dort durften wir bei Ingrid auch miteinander toben. Man das war ein Gaudi! Und was am meisten Spaß machte war „buddeln“. Egal wo und wann, die Hauptsache war - schööön Tief und ganz wild mit dem Sand werfen.
Das fand jedoch Ingrid gar nicht schön und so passte mein Frauchen auf, dass ich dieser Lieblingsbeschäftigung nicht mehr nach ging.
Auch durften wir nicht an der Leine miteinander spielen. Keine Ahnung warum nicht. Es sah jedoch prima aus, wenn die Zweibeiner mühsam versuchten unsere (mit sehr viel Eifer und Liebe) hergestellten Knoten zu entwirren.

Da ich ein entdeckungsfreudiges, kleines Golden-Retriever-Mädchen bin, das eigentlich „nur“ Unfug im Sinn hat, kam mein Frauchen auf die Idee – Erziehung – muss her. Und ehe ich mich versah fand ich mich in der Welpen Spielgruppe wieder.
Mein erster Tierarztbesuch: August 2012
Das Elend fing schon damit an, dass ich in dieses komische Ding rein musste. Ich meine dass wo mir immer schlecht wird. Aber die Fahrt war ganz kurz – zum Glück!
Und auf einmal stand ein fremdes Frauchen vor mir. Man war die Groß! Aber sehr nett. Und ehe ich mich versah, war ich auch schon auf so einen komischen Tisch, der zudem noch ziemlich hoch war. Alle fummelten an mir rum, dabei bin ich kitzelig. In mein Maul hat die Frau mir auch geschaut, dabei dachte ich mir, he das sind meine Zähne - schaffe dir selber welche an. Und als ich dachte jetzt kann‘s so weiter gehen ( alle streicheln ) hat mich doch etwas fürchterlich gepickt. Also dass die Zweibeiner nicht besser aufpassen können, hat mich doch sehr gewundert.
Ich bin dabei mein neues Zuhause zu erkunden.
Es gibt Sträucher und viele merkwürdige Pflanzen. Die einen Größer und die anderen Kleiner.
Und wenn ich mal ein bisschen aufräumen will, dann kommt gleich ein „Nein“ oder „pfui“.
Also das soll nun einer verstehen!

In meinem Zuhause gibt es die verschiedensten Zweibeiner. Da sind Silke und Martin, Silvio und Alex, mein Frauchen Heike und den Opa nicht zu vergessen.
Seit neustem gibt es auch den kleinen Jannik. Er ist der jüngste Spross und müsste eigentlich auf mich hören. Wie gesagt eigentlich!!!
Zu dicht darf man ihm aber nicht kommen, denn er hat mir schon einmal meine Schnauze breit gezogen. Sein Glück das er noch Welpen - Schutz hat.

Das erste Abenteuer heißt Auto fahren. Und das ganz schön Lange. Ich kann vor lauter Aufregung nicht einmal schlafen.
Hinter der Scheibe passieren merkwürdige, aufregende Dinge! Und dann, als hätte ich es geahnt ist es doch geschehen – mir war total ÜBEL. Ich kann euch sagen, ich habe schon schönere Erlebnisse gehabt.
Als wir endlich da waren war der Ablauf wie folgt:
Auto hielt, Tür ging auf, Hund (also ich) wurde auf einen weichen Rasen gesetzt und die erste Amtshandlung – erst mal pieseln – Alle haben sich gefreut,
ich auch – weil die Fahrt jetzt zu Ende war.

 
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